Behandlungsschwerpunkte
Unser Zentrum ist auf die Diagnostik und Therapie des gesamten Spektrums schlafmedizinischer Erkrankungen spezialisiert.
Epidemiologie der Schlafstörungen
Prävalenz in der erwachsenen Bevölkerung – Schlafstörungen zählen zu den häufigsten Gesundheitsproblemen unserer Zeit.
24–47% Männer, 9–24% Frauen
10–16% mit Diagnose, bis 33% mit Symptomen
2–4% Erwachsene, bis 10% mit Symptomen
< 1% der Bevölkerung
5–10% der Bevölkerung
3–5% der Bevölkerung
< 5% der Schlafapnoen
< 5% der Bevölkerung
2–8% der Bevölkerung mit Albtraum-Störung
10–15% der Bevölkerung
Unsere Behandlungsschwerpunkte im Detail
Obstruktive Schlafapnoe
Atemaussetzer im Schlaf
Prävalenz: 35%Atemaussetzer durch Verengung der oberen Atemwege mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko.
Behandlungsansätze:
Insomnische Störung
Schlaflosigkeit
Prävalenz: 25%Ein- und Durchschlafstörungen mit Beeinträchtigung der Tagesbefindlichkeit.
Behandlungsansätze:
Restless-Legs-Syndrom
Unruhige Beine
Prävalenz: 6%Bewegungsdrang der Beine mit sensiblen Missempfindungen, vorwiegend in Ruhe.
Behandlungsansätze:
Narkolepsie
Schlafkrankheit
Prävalenz: 0.5%Zentrale Hypersomnolenz mit imperativen Schlafattacken und Kataplexie.
Behandlungsansätze:
Zirkadiane Rhythmusstörungen
Gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus
Prävalenz: 7.5%Desynchronisation des Schlaf-Wach-Rhythmus bei Schichtarbeit oder Jetlag.
Behandlungsansätze:
Parasomnien
Abnorme Verhaltensweisen im Schlaf
Prävalenz: 4%Abnorme Verhaltensweisen aus dem Schlaf wie REM-Schlaf-Verhaltensstörung.
Behandlungsansätze:
Zentrale Schlafapnoe
Atemaussetzer durch fehlende Atemsteuerung
Prävalenz: 2%Atemstillstände durch fehlende zentrale Atemantriebe.
Behandlungsansätze:
Hypersomnie
Übermäßige Tagesschläfrigkeit
Prävalenz: 3%Pathologisch erhöhtes Schlafbedürfnis trotz ausreichender Schlafdauer.
Behandlungsansätze:
Albträume
Wiederkehrende Angstträume
Prävalenz: 5%Wiederholte intensive Träume mit negativem Inhalt, die zu Wachheit und erheblichem Distress führen.
Behandlungsansätze:
Nicht erholsamer Schlaf
Chronische Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer
Prävalenz: 12%Gefühl der Erschöpfung am Morgen trotz scheinbar ausreichender Schlafdauer ohne erkennbare organische Ursache.
Behandlungsansätze: